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A tailored façade solution with JI Magine
Neue architektonische Identität für Gebäude G auf dem UBO-Campus in Brest
Auf dem Wissenschaftscampus der Université de Bretagne Occidentale in Brest wurde das Gebäude G der Fakultät für Naturwissenschaften und Technik einer umfassenden Renovierung unterzogen.
Dieses Projekt ist Teil des Vorhabens, ein bestehendes Gebäude umzugestalten, um dessen Leistungsfähigkeit, Nutzerkomfort und architektonisches Erscheinungsbild zu verbessern. Nach mehrmonatigen Arbeiten beherbergt das renovierte Gebäude nun einen Teil von Lab-STICC, einem Forschungslabor, das sich den Informations-, Kommunikations- und Wissenswissenschaften sowie den entsprechenden Technologien widmet.
Das von Atelier Rubin entworfene Projekt basiert auf einer energetischen Sanierung unter Verwendung einer biobasierten Außenwärmedämmung, wobei besonderes Augenmerk auf die neue Gestaltung der Fassade gelegt wurde.
Ein neues Erscheinungsbild für den Wissenschaftscampus
Die Sanierung des Gebäudes G beschränkt sich nicht nur auf eine technische Modernisierung. Sie trägt auch zur optischen Neugestaltung des UBO-Wissenschaftscampus bei. Dabei spielt die Fassade eine zentrale Rolle: Sie verleiht dem Gebäude eine stärkere Präsenz, erhöht seine Sichtbarkeit auf dem Campus und vermittelt ein zeitgemäßeres Erscheinungsbild, das den darin stattfindenden Forschungs- und Lehraktivitäten entspricht. Die Arbeiten an der Gebäudehülle vereinen somit energetische Sanierung, funktionale Wiederherstellung und architektonische Modernisierung.
Eine Fassade, die mit Licht und Schatten spielt
Produktfokus
Für dieses Projekt lieferte Joris Ide JI Magine, ein geripptes Fassadenverkleidungskonzept mit sichtbaren Befestigungen. JI Magine zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, eine maßgeschneiderte Geometrie anzubieten, die an die architektonischen Anforderungen des Projekts angepasst ist. Es handelt sich nicht nur um ein Standardprofil, sondern um ein Fassadenkonzept, das es ermöglicht, mit Rhythmus, Relief, Linien sowie Licht- und Schattenspielen zu arbeiten.
Am Gebäude G der UBO unterstreicht dieser Ansatz die neue Identität des Gebäudes, indem er der Fassade einen dynamischeren und lebendigeren Ausdruck verleiht. Die Rippen tragen zur vertikalen Lesbarkeit und zum Relief der Gebäudehülle bei und unterstreichen gleichzeitig den architektonischen Charakter des Projekts. Dank des JI Magine-Konzepts wird die Fassade zu einem aktiven Element bei der Neugestaltung des Gebäudes. Die Reliefvariationen erzeugen visuelle Effekte, die sich je nach Blickwinkel, Lichteinfall und Tageszeit verändern.
Diese Dimension ist im universitären Umfeld besonders wichtig, wo sich das Gebäude sowohl in den bestehenden Campus einfügen als auch eine neue Präsenz entfalten muss. Die Stahlverkleidung trägt daher dazu bei, dem Gebäude G ein zeitgemäßeres, klareres und hochwertigeres Erscheinungsbild zu verleihen und gleichzeitig den Anforderungen eines Sanierungsprojekts gerecht zu werden.