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Zeitgenössisches Passivhaus in Rennes

Energieeffiziente Wohnarchitektur

Das Symbioz-Projekt in Rennes ist ein zeitgenössisches Wohnbauprojekt, das von Nicolas + Le Hen Architectes entworfen wurde. Das Projekt umfasst 35 Passivhäuser, bei deren Entwicklung ein starker Fokus auf Energieeffizienz, Komfort und architektonischer Qualität gelegt wurde. Das nach den Prinzipien der Passivbauweise entworfene Projekt legt den Schwerpunkt auf Energieeffizienz und langfristige Gebäudeeffizienz und reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach leistungsstarken Wohnlösungen.


Die Architektur zeichnet sich durch klare Volumen und sorgfältig komponierte Fassaden aus, wobei Balkone und Terrassen die Wohnräume nach außen erweitern und die Verbindung zwischen Innen- und Außenbereich stärken. Dieser Ansatz schafft helle und komfortable Wohnungen und trägt gleichzeitig zu einer hochwertigen Wohnumgebung bei.


Eine dynamische Façade-Gestaltung

Ein wesentliches Merkmal des Symbioz-Projekts ist die sorgfältig gestaltete Fassade, die verschiedene Materialien und Farben kombiniert, um Körperlichkeit, Dynamik und architektonischen Ausdruck zu schaffen.


In Passiv- und Niedrigenergiegebäuden spielt die Gebäudehülle eine entscheidende Rolle für die Gesamtleistung. Gut gestaltete Fassaden tragen dazu bei, Wärmebrücken zu begrenzen, die Luftdichtheit zu verbessern und die Dämmschicht zu schützen, was zur langfristigen Energieeffizienz des Gebäudes beiträgt.


Die Gebäudehülle wechselt zwischen strukturierten und glatten Oberflächen und sorgt so für subtile Variationen, die die Geometrie des Gebäudes betonen. Durch diesen architektonischen Ansatz erhält das Bauwerk eine starke visuelle Identität und fügt sich dennoch harmonisch in die Wohnumgebung ein.

Hochwertige Stahlfassadenkonzepte für moderne Architektur

Produktfokus

Um die architektonische Vision des Projekts zu verwirklichen, wurden zwei sich ergänzende Façade-Konzepte von Joris Ide verwendet: JI Sonora und JI Grégale 300.


Diese Metallfassadensysteme vereinen architektonische Flexibilität, dauerhafte Qualität und präzise Verarbeitung und eignen sich daher besonders gut für moderne Wohnprojekte.


Raffinierter vertikaler Fassadenrhythmus

Das JI Sonora Fassadenprofil in RAL 7006 (25 µ) verleiht der Gebäudehülle einen architektonischen Rhythmus, der ein strukturiertes und zeitgemäßes Erscheinungsbild schafft. Das JI Sonora wurde als geripptes Fassadenverkleidungsprofil mit sichtbaren Befestigungen konzipiert und kann je nach gewünschtem architektonischen Effekt entweder vertikal oder horizontal installiert werden.


Die Paneele sind auf einer sekundären Unterkonstruktion montiert und mit überlappenden Rippen installiert, wodurch eine präzise und einheitliche Fassadenoberfläche gewährleistet wird. Der warme Grauton sorgt für Tiefe und Kontrast und trägt zum modernen und ausgewogenen architektonischen Erscheinungsbild des Gebäudes bei.


Textur und visueller Kontrast

Als Ergänzung zum gerippten Profil von JI Sonora bietet JI Grégale 300 ein flaches Fassadenverkleidungssystem mit verdeckten Befestigungen, das für ein klares und raffiniertes architektonisches Finish sorgt. Das System wird von unten nach oben auf einer verstellbaren Unterkonstruktion montiert und kann sowohl für Neubauten als auch für Renovierungsprojekte verwendet werden.


Die in diesem Projekt verwendeten Paneele verfügen über eine metallische Oberfläche in RAL 9006 mit einer strapazierfähigen 35-µ-Beschichtung und sind für Außenanwendungen konzipiert, bei denen eine höhere Korrosions- und UV-Beständigkeit erforderlich ist. Dieser hellere Metallton sorgt für Kontrast an der Fassade, gleicht die dunklere vertikale Verkleidung aus und verleiht der gesamten architektonischen Komposition visuelle Tiefe.



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